Der Film „Water makes money " ist auf Ihre Mitarbeit angewiesen:

  • Bürgen Sie! Wir haben einen wichtigen Partner für den Film gewinnen können: die Bank für sozial-ökologische Geldanlagen (GLS). Diese gibt uns für die Summe einen Kredit, für die wir Bürginnen und Bürgen finden können. Dabei verzichtet sie auf eine Prüfung der persönlichen Verhältnisse, weil Sie uns und Ihnen vertraut. Wir suchen deshalb dringend Leute, die eine Bürgschaft übernehmen würden, Minimum sind 600 Euro. Bitte überlegen Sie also, ob Sie bereit wären, zu bürgen - und wir werden alles tun, dass Sie später nur das gute Gefühl haben werden, mit Ihrer Bürgschaft zum Erfolg des Projekts beigetragen zu haben.Für Fragen zur Bürgschaft wenden Sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .
  • Wer irgendwo in der weiten Welt Veolias und/oder Suez´ als Kunde oder Beschäftigter Erfahrungen gemacht hat, dass Demokratie und die Wasserversorgung unter den Rendite- und Expansionsinteressen der Konzerne gelitten haben, möge sich bitte bei uns melden Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ( Anonymität wird bei Wunsch gewahrt).
  • Verteilen Sie Flyer! Wir senden Ihnen diese gerne kostenlos welche zu, damit sie diese in ihrem Ort verteilen: in Kinos, Kneipen, Versammlungsorten! Anfragen bitte an  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
  • Verbreiten Sie diesen Aufruf! Ein Film, der sich mit den Praktiken eines global agierenden Konzerns auseinandersetzt, kann nur erfolgreich sein, wenn er international aufgestellt ist. Bitte übersetzen Sie den Aufruf in die Sprachen aller Länder, wo Veolia & Suez aktiv sind!

 

Deutsch (DE-CH-AT)English (United Kingdom)French (Fr)

JETZT FÖRDERN!

Bereits eingezahlt

seit/ depuis/ since 1.1.2009:   

119.052,03 €


Das Budget zur Finanzierung des Films (115.000€) wurde pünktlich zum  24.05.2010 erreicht!
Es ist wunderbar, dass zahllose Förderinnen und Förderern dies ermöglicht haben.


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